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Oft ist nicht nachvollziehbar, was den Kurs von digitalen Währungen wie dem Bitcoin bewegt. 2020 stehen jedoch Ereignisse an, die wahrscheinlich zu einem Wertzuwachs führen werden. Die wichtigsten sind hier kurz beschrieben. (.. )
Im Spätsommer kommt in der Schweiz eine neue Debitkarte auf den Markt. Die Bankkunden brauchen damit keine Kreditkarte mehr, um Internetkäufe zu tätigen oder ein Hotelzimmer zu reservieren. (.. )
Seit Mitte August sind die Renditen am Kapitalmarkt markant gestiegen. Auch die Zinsen für Hypotheken haben sich nach oben bewegt. (.. )
In Zürich ist ein Luxusleben teurer als in Frankfurt, aber günstiger als in London. Der Global Wealth Report von Julius Bär gibt einen Überblick über Preistrends für Luxusgüter in 28 Städten. (.. )
US-Technologiekonzerne wie Facebook, Amazon und Google nehmen den Bereich Finanzdienstleistungen immer stärker ins Visier. Dies setzt die Banken unter Druck – auch in der Schweiz. (.. )
Fünf Jahre nach der Aufhebung des Mindestkurses gegenüber dem Euro zeigt der Franken einmal mehr Stärke. Der Grund hierfür ist aber ein anderer. (.. )
Die Ausschüttung von Gewinnen an die Aktionäre ist nicht nur ein unmittelbarer Segen für diese. Dividendenzahlungen stabilisieren langfristig die Depotperformance und machen auch die Unternehmen «stabiler». (.. )
In den jährlichen Briefen an die Kunden und die CEO grosser Unternehmen ging es Blackrock-Chef Larry Fink vor allem um das Thema Nachhaltigkeit. Es ging aber auch um Renditen. (.. )
Der US-Repo-Markt weist enorme Unwuchten auf, auch was die Anreize betrifft. Es ist sogar möglich, dass mächtige Finanzakteure versucht haben, gezielt Marktturbulenzen herbeizuführen. (.. )
Die steigende Lebenserwartung stellt alle drei Säulen der Altersvorsorge vor grosse Herausforderungen. Da sich die obligatorische Vorsorge nur schwer reformieren lässt, nehmen die Versicherten das Heft am besten selbst in die Hand. (.. )
Schäbige Renditen für Investoren (.. )
Bei der Planung für den Ruhestand sind unter anderem der Marktwert einer Person auf dem Arbeitsmarkt, die Jobsicherheit und der Gesundheitszustand einzukalkulieren. (.. )
Mit der Grundsicherung sollte man sich schon in jungen Jahren auseinandersetzen. Andernfalls droht eine schmerzhafte Schmälerung der Leistung. (.. )
Arbeitsunfähigkeit oder Tod können den Partner und die Kinder in finanzielle Not und Verschuldung stürzen. So sichert man die Familie ab. (.. )
Das vergangene Anlagejahr hat die kühnsten Erwartungen übertroffen. Den Notenbanken scheint es zu gelingen, den Aufschwung der Konjunktur noch eine Weile am Leben zu erhalten, und in den USA stehen Präsidentschaftswahlen an. Was bedeutet das für die Märkte? (.. )
Für 2020 sind die Finanzexperten recht positiv gestimmt. Dass sich das aussergewöhnlich gute Anlagejahr 2019 nicht wiederholen wird, ist unbestritten, aber auch die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden. (.. )
Durch die aggressive Versorgung der Wirtschaft mit Liquidität nach der Finanzkrise haben die Notenbanken Schaden abgewendet. Das Festhalten an der äusserst expansiven Geldpolitik ist jedoch nicht nur ungewöhnlich, sondern auch riskant. (.. )
Zum Jahresende ist man bei der US-Zentralbank davon überzeugt, dass die Geldpolitik und die US-Wirtschaft gut positioniert sind. Niedrige Zinsen sollen auch im Wahljahr 2020 die Stimmung aufrechterhalten. (.. )
Eine autonome Zinserhöhung ist in der Schweiz unwahrscheinlich. Die Phase negativer Zinsen dürfte erst zu Ende gehen, wenn auch im Euro-Raum die Zinsen steigen. Im Jahr 2020 wird dies kaum der Fall sein. (.. )